Dr. Waltraut Barnowski-Geiser

                                   ...kreativ zum Wesentlichen                                      

                 Schule kreativ neu denken:
                    Das KreTAS-Konzept
               KreativeTherapie und Potenzialentfaltung in Schulen

Schule wird im KreTAS-Verständnis neu vom Kind aus gedacht und vor allem aufgefasst als ein Begegnungs-und Schwingungsraum: als Ort mit einem riesigen Potenzial für menschliche Entwicklung und Entwicklung von Menschlichkeit (Barnowski-Geiser 2005). Schule nur über den Kopf zu denken scheint nicht mehr ausreichend: Schule braucht Gefühl! (Gleichnamiges Buch bei Semnos, Barnowski-Geiser 2010)


Bei dieser großen Herausforderung, vor der Schulen im 3. Jahrtausend stehen, kann KreTAS-Arbeit eine Unterstützung sein: für Lernende und Lehrende.

KreTAS bietet auf den Einzelnen spezifisch zugeschnittene Unterstützung mit kreativen Medien, in Einzel-und Gruppenarbeit sowie zielgruppenorientierte soziale Gruppenarbeit (BEL-Kids). Künstlerische Therapie in leiborientiertem-biopsychosozialen Verständnis (Petzold, Orth u.a.) wird hier gezielt zur schulischen Förderung und Potenzialentfaltung eingesetzt.


Künstlerisch-therapeutische Arbeit, wie sie in KreTAS angeboten wird, kann von innovativen Schulen als Teil der individuellen Förderkonzeption und als Konzept zur Persönlichkeitsbildung eingesetzt werden. Dies gelingt in der Regel dort, wo Schulen Kinder umfassend und ganzheitlich auf ihr gelingendes Leben vorbereiten: dort, wo Schüler nicht als leere Black-Box, (in die möglichst schnell möglichst viel Stoff hineingetrichtert werden soll), sondern als individuelle Menschen mit Leib und Seele er-lebt werden, wo Raum für individuelle Potenzialentfaltung entstanden ist, dort entsteht Raum für KreTAS.


Kinder, die sich in Ruhe entwickeln und anschaulich lernen dürfen, sich in guten Beziehungen verbunden fühlen, sind nach meinen mehr als 30jährigen  Erfahrungen in Schulen zufriedener und friedvoller. Dort, wo etwas hakt, wo Belastungen Lernen hindert, kann KreTAS vor Ort hilfreich sein. Hier setzen die in Schulen erprobten Konzepte an-, an der Stamm-und Entwicklungsschule der Gesamtschule  in Rheydt-Mülfort wurden die Konzepte entwickelt und durch mehr als zehn Jahre erstmalig umgesetzt ( hier auch Fortbildungen für KollegInnen).


Weitere Projekte, die über die Jahre in den Schnittfeldern von Therapie und Pädagogik  entstanden sind, sind in "Kunst-Werk-Kind" unter einem Dach geeint.


Gedanken der Initiatorin:

"Ich suche seit vielen Jahren nach  Wegen, wie Kinder ihre ureigenen Potenziale optimal entfalten:
Potenziale, die Würdigung in einer Gemeinschaft erfahren, Potenziale, die ganz und gar ihrem Wesen entsprechen, Potenziale, die über sie selbst hinausreichen: damit sie das Kunstwerk werden, das sie sind - gerade, wenn biografische, familiäre oder institutionelle Bedingungen dies zu verhindern scheinen.
 Kompetente Helfer an meiner Seite sind Musik und kreative Medien. Künstlerisch-kreative Wege individuell für persönliches Wachstum und zur gesamtgesellsschaftlichen Potenzialentfaltung nutzen: darin sehe ich meine Aufgabe.

 

Übersicht zum Projekt KunstWerkKind
 
  • Grafik Stand Barnowski-Geiser 7/2014
    Sie interessieren sich näher für diese Projekte? Unterlagen und Konzeptionen ( Bel-Kids-Konzeption für SchülerInnen aus belasteten Familien sowie KreTAS-Konzeption/Kreativ neue Wege gehen) sowie den Grundlagentext zu KunstWerkKind und  Gedanken der Initiatorin  können Sie kostenlos über das Kontaktformular dieser Webseite kostenlos anfordern.
  • Möchen Sie sich in einem der Projekte engagieren? Sprechen Sie mich gern an...
             
                            
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